Sonntag, 13. Juli 2014

7. Tag Schwedt

Wir kommen ja immer erst abends oder frühmorgens an den Computer. Und gestern hat uns der Regen voll erwischt und abends sind wir dann Weltmeister geworden. In Schwedt. Public Viewing. Bis uns der wieder einsetzende Regen vertreib und wir die 2. Halbzeit und Verlängerung im Hotel anschauten. War auch schön. Vor allem warm und trocken. Aber jetzt muß ich den Compi schon wieder abgeben. Also, Fotos und kleiner Bericht kommen deshalb später.

Zur Erklärung:
Wir haben die Hotels vorher gebucht und Gepäcktransport. Um 9 Uhr wird das Gepäck abgeholt und da ist der Computer dabei. Und das Internet funktioniert auch nicht immer gut in den Hotels. Deswegen gibt es manchmal Verzögerungen mit dem Blog.


Nochmal das Maschinenhaus, eine sehr empfehlenswerte Übernachtungsmöglichkeit in Großneuendorf. Hier jetzt im Sonnenschein bei unserer Abfahrt.

Störche sind jetzt schon so oft zu sehen gewesen, dass wir sie nicht mehr fotografieren. Sie scheinen sich hier wohl zu fühlen.

Ohne Worte

Ohne Worte

Ohne Worte

Noch ist etwas Sonne zu sehen

stillgelegte Eisenbahnbrücke vor Schwedt
Wir haben einige Brückenfragmente gesehen,, die mal die Oder überquerten. Aber seit dem 2. Weltkrieg gibt es wohl kein wirkliches Interesse, diese Brücken wieder aufzubauen. Diese Brücke hier ist immerhin noch erhalten, aber gesperrt.


Mittagspause in Hohenwutzen

Bio-Müller in Hohenwutzen, "der Perle im nördlichen Oderbruch". Auf jeden Fall gibt es hier gutes und nicht teures Essen, einfache, schmackhafte Speisen. Für uns ein Fall für "Slow Food", wenn es denn hier bekannt wäre.

Hier beginnt auch die Kanalisierung eines Teils der Oder und damit die Schifffahrt.
10 Kilometer vor Schwedt kommen wir in ein anständiges Gewitter. An Weiterradeln ist nicht zu denken. Nach einer halben Stunde unter einer Eiche ist uns richtig kalt. Gefühlte 10 Grad. 
In Schwedt wärmen wir uns im Hotelzimmer auf und erkunden dann die Stadt zu Fuß. Man merkt die Kriegszerstörungen, aber vieles wurde wieder aufgebaut, mehr zweckdienlich als schön.

Wir finden im Altstadthotel eine öffentliche für das Endspiel. Gute Stimmung, einfache Leute, gut drauf. Leider regnet es wieder. Wir halten bis zur Halbzeit durch, dann flüchten wir wie viele. Im Hotelzimmer schauen wir uns die 2. Halbzeit und Verlängerung an und genießen den Geniestreich von Mario Götze. Auch hier gibt es einen deutlich hörbaren Autokorso und jede Menge Knallkörper.

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