Dienstag, 8. Juli 2014

2. Tag Görlitz

Das Wetter ist schwül. Wir fahren die Neiße entlang, ein Fahrradweg wie aus dem Bilderbuch. Direkt am Fluß, 3 Meter breit, frisch asphaltiert, links und rechts alte Bäume oder weite Felder. Jedenfalls sind weite Strecken so, dazwischen natürlich auch nicht so erfreuliche Abschnitte. Kommt noch, man ist am bauen.


Ausgeschlafen, tatendurstig und gut gelaunt am Start in Zittau


Hier geht er los, der Oder-Neiße-Radweg, immer entlang der deutsch-polnischen Grenze.




Ist so idyllisch wie es aussieht.  
Ab und zu ein paar Schlauchboote, die sich gemächlich treiben lassen. 










Kloster Mariental in Ostritz taucht plötzlich auf, ein gewaltiger Bau mit vielen Nebengebäuden. Wir kehren in der Klosterschänke ein und probieren das heimische Bier, Landskron. Ein wunderbarer Biergarten mit alten, gesunden (!) Kastanien.


Mittagspause in der Klosterschänke. Sehr schöner Biergarten.

Dann gewittert es und zwar gewaltig. Wir flüchten in eine offene Garage. Fahren ein paar Kilometer weitern, noch ein Gewitter. Diesmal verziehen wir uns unter eine breite Straßenbrücke, die uns gut schützt.

Schließlich erreichen wir Görlitz, und wie wir das Hotel betreten gewittert es wieder und regnet und regnet. Sollte das unser Schicksal werden? Unterwegs auf der Flucht vor dem Regen?


Typisches Bild aus der großen Altstadt. 
Kopfsteinpflaster und schöne, alte, restaurierte Häuser.


 Es ist der Tag, an dem Deutschland gegen Brasilien spielt und deswegen endet jetzt dieser Eintrag. Wir müssen gucken. Unser Tipp: 3:1 für Deutschland.

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